Interview mit Julian von der AntiRa Campus Erfurt

Nachdem ich mich vor geraumer Zeit mal mit dem Vorsitzenden des Erfurter Ausländerbeirats, José Manuel Paca, zusammengesetzt habe um mich über Fremdenfeindlichkeit und die Situation der Flüchtlinge in Erfurt zu unterhalten, habe ich eher zufällig von einer Hochschulgruppe der Uni Erfurt erfahren, die sich ausdrücklich gegen Rassismus einsetzt. Anfang der Woche habe ich mich mit Julian von der AntiRa Campus Erfurt zusammengesetzt um ein Gespräch zu führen über Rassismus, Dorf-Nazis und die Frage, ob es so eine Gruppe überhaupt braucht.

Als reines Audio-Interview:

E-Mail:

antira@fh-erfurt.de

antiracampuserfurt@googlemail.com

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That’s what I am – Kritik

Ich bin vor ein paar Tagen ganz zufällig auf den Film „That’s what I am“ gestoßen. Netflix hat ihn mir vorgeschlagen. Laut Beschreibung ging es um zwei Schüler, ungefähr 13 Jahre alt, der eine zumindest mittelmäßig beliebt und der andere das unterste Glied der Hackordnung, die durch ein Schulprojekt gezwungen sind, zusammen an einer Hausarbeit zu arbeiten. Als ich das gelesen habe dachte ich zuerst, dass es sich hier um eine schlechte und billige Verfilmung von abgetretenen Klischees und Stereotypen handelt aber da mir Netflix vorausgesagt hat, dass ich diesen Film wohl sehr gut finden würde und ich normalerweise keine derartigen Filme schaue, habe ich mich dazu entschlossen „That’s what I am“ eine Chance zu geben.

Die erste Überraschung kam bereits vor der ersten Szene, denn besagter Film wurde produziert von den WWE Studios. Genau, WWE wie in World Wrestling Entertainment. Auf das schlimmste gefasst lasse ich nun also die ersten Szenen über mich ergehen und stelle fest, dass TWIA auf den ersten Blick sehr schön aussieht und handwerklich durchaus solide ist. Vielleicht war ich am Anfang auch leicht zu beeindrucken, denn davor habe ich in den Film „Expelled“ reingeschaut, der von Kritikern als einer der schlechtesten Filme des Jahres bezeichnet wurde und außer der Steigerung der Popularität und der Ausnutzung der jungen und unerfahrenen Fans des Vine-/YouTube-Stars Cameron Dallas, keinen weiteren Nutzen für den Konsumenten hat, noch nicht einmal was die Befriedigung von ästhetischen Grundbedürfnissen angeht. Um aber wieder auf den Film zurück zu kommen um den es hier eigentlich geht, muss ich sagen, dass es auch nach den ersten Szenen durchweg ein Genuss war, der Geschichte des zumindest mittelmäßig beliebten Andy Nichols und des Außenseiters Stanley zu folgen. Storytechnisch sollte man nicht zu viel erwarten, es wurde sich zwar wohl durchaus Mühe gegeben, der Geschichte die ein oder andere unerwartete Wendung zu geben aber einen Preis für innovatives Storytelling wird „That’s what I am“ wohl auch inzwischen 4 Jahre nach seiner Premiere nicht mehr erhalten. Immerhin musste auch irgendwie der, wenn ich richtig recherchiert habe, inzwischen pensionierte Wrestling Star Randy Orton in der Story untergebracht werden.

Um zu meinem Fazit zu kommen, wer Lust auf einen Film hat, der schön anzusehen ist, keine großen Experimente wagt und dem Zuschauer die ein oder andere motivierende Lebensweisheit mit auf den Weg gibt, der macht mit „That’s what I am“ keine Fehler.

Urteil:

„Solide Filmkunst für jung und alt.“

That’s what I am auf imdb.

Was ist Kunst? Interview mit Prof. Dagmar Demming

In dem ersten Teil meines Interviews mit Prof. Dagmar Demming, die in Erfurt bildende Kunst und künstlerische Praxis unterrichtet,  hat sie mir u.a. erzählt, warum Kunst das Training der Freiheit ist und die Frage beantwortet, ob Kunst alles darf.

Das Interview als reine Audio-File:


 

Im zweiten Teil meines Interviews mit Prof. Dagmar Demming habe ich mich mit ihr über die vielen Stationen ihres Lebens unterhalten und sie gefragt, was sie in Zukunft machen wird.

Teil 2:

Das Interview als reine Audio-File:

Der Preis des eBooks & Gewinnspiel

Im Rahmen der aktuellen Blogtour zum Thema eBooks habe ich mich dem Thema des Verkaufspreises von eBooks angenommen und werde nun im Folgenden der Frage nachgehen, wer eigentlich wie viel an so einem eBook verdient.

Ganz allgemein lässt sich zuerst einmal sagen, dass Der Preis des eBooks & Gewinnspiel weiterlesen

Ein Jahr in Kamerun – Interview mit Christoph Teil 1 & Teil 2

Christoph war ein Jahr in Kamerun und hat dort unter anderem in einem Waisenhaus und einer Schule gearbeitet. Welche teilweise schockierenden Erfahrungen er dort gemacht hat erzählt er mir im Interview.

Das Interview als Audio-File:

Das Interview zum Download auf SoundCloud.


In dem zweiten Teil des Interviews mit Christoph über sein Jahr in Kamerun spricht Marvin politische Themen an und stellt die Frage, was in Kamerun eigentlich schief läuft.

Das Interview als Audio-File:

Menschen & Ideen